Der Spiegel meiner Gedanken.
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Hier werd ich im laufe der Zeit mal ein paar "Werke" von mir ansammeln. Ich bin zwar kein großer Dichter, aber es hilft mir doch meißtens meine Gefühle zu verarbeiten... Lob sowie Kritik sind gerne gesehen.

 ************************************

Ich !?

Seit Tagen wandere ich,
durch das Labyrinth der Persönlichkeit.
Tag und Nacht auf der Suche,
nach mir selbst.

Die Person dort im Spiegel,
bin nicht ich !
"Wer bist du !?", frage ich sie.
Keine Antwort.

Wer bin ich ?
Das Lächeln ist nicht echt.
Ich kann nichteinmal mir selbst trauen.
Manchmal denke ich,
dass ich mich belüge.
Um mich zu schützen ...
Vor der Realität.

*************************************

Das Mädchen

So glücklich,
so fröhlich,
so ohne Sorgen
war das Mädchen einst.
Jetzt sitzt sie da, in ihrem schwarzen Kleid.
Sie weint.
"nicht doch! Warum weinst du?!", frage ich.
Doch das Mädchen weiß es selbst nicht so genau.

Sie fällt.
Fällt in einen Abgrund, der kein Ende haben will.
Voller Lügen und falscher Emotionen.
Sie fällt,
will schreien,
doch es geht nicht.

Plötzlich,
ein dumpfer Schlag durchbricht die Stille.
Das Mädchen ist auf dem Boden angekommen.
Da liegt sie.
Regungslos.
So engelsgleich.
Ein letztes Lächeln überkommt ihr Gesicht.
Schließlich gleitet ein Zettel aus ihrer Hand :
"Vielleicht kann man das Schicksal wirklich nicht ändern. Aber man kann ausbrechen."

 *************************************

Unsichtbar

Wiedermal allein,
obwohl so viele Menschen um mich sind.
Doch sie sehen mich nicht,
nehmen mich nicht wahr.

Ein lauter Schrei überkommt meine Seele,
doch es bleibt still.
Niemand hört mich.

Eine Träne, schwarz wie die Nacht,
rinnt über mein Gesicht.
Doch sie kann die Wunden nicht heilen.
Niemand sieht mich.


Ein Tropfen, rot wie eine Rose,
rinnt über meinen Arm,
doch meine Seele blutet stärker.
Der Schmerz bringt mich langsam um.
Doch niemand hilft mir.

*************************************

Vergangene Zeiten

Wiedereinmal denke ich zurück.
Zurück an glücklichere Zeiten.
Mit dir.
Du hast mich beflügelt.
Ich flog mit dir höher als je zuvor.
Ich dachte nicht über die Zukunft nach,
und so bedachte ich auch nicht, dass ich umso tiefer fallen würde.


Schmerzlich war nicht der langsame Fall an sich.
Nur der Aufprall, welcher mich wieder in die Realität holte.
Verletzt lag ich da. Hilflos.
Ohne eine Hoffnung auf Rettung.
Aber trotzdem habe ich es geschafft, wieder auf meinen eigenen Beinen zu stehen.
Auch wenn ich immerwieder Unterstützung dabei brauchte.
Manchmal tue ich das immernoch.
Denn zwar ist die Wunde inzwischen zu einer Narbe geworden,
doch wenn ich von  Erinnerungen eingeholt werde, schmerzt sie immernoch.
Dieser Schmerz ist schrecklich.


Ich weiß, dass die Zeit nicht heilen kann.
Aber ich weiß, dass ich irgendwann lernen werde, mit diesem Schmerz zu leben.

*************************************


Tell Me

  I look into your eyes,
and I see only pain.
There´s no love.
No live.
I never saw you crying
and I thought, you are strong.
But you aren´t.
Deep inside you,
you´re full of tears. Full of pain.
You don´t show, how you feel.
Just like me, when I did this so many times.
Your soul is broken.
Just like mine.
I saw your smile,
and I heard you laughing.
But now I know, it was not real.
And still in this moment, it isn´t.
Nothing of all was real.

There was no love.
No live.

I ask myself so many questions.
Why I didn´t see all these things?
Why I didn´t hear you silent screaming?
What happened with you?
What has broke you so much?
Why can´t I fill this emtiness behind your mask?
Why can´t I help you?
Why can I only stay and stare, while you die?

I can´t do this longer.
I can´t stay.

I wish you would hold me...
wish you could.
But I know, you´re not strong enaugh.
You have to save yourself first, I think.

There was a time,
youshow this.
And in this time, you held me.
You gave me this feeling.
A feeling of live.
It was strange.

You left me alone,
and I died again. I am broken.
I don´t show this,
and I see,
somehow I´m just like you.
And maybe this is the answer to all of my questions.

I look in the mirror and see your face, if I look deep enaugh.   

   *************************************

Ich hasse...  (6.01.2008)

Ich hasse Deine Lügen,
ich hasse Deine ganze Art.
Ich hasse, wie du mich verletzt.

Ich hasse die Art wie Du sprichst,
weil ich Dir jede Lüge glaube.
Ich hasse, wie Du mich ansiehst, mit Deinen blauen kalten Augen,
weil ich Dich in diesem Moment nicht hassen kann.
Ich hasse es, wenn Du fortgehst,
weil ich ganz genau weiß, dass ich Dich vermissen werde.
Ich hasse, wie Du lächelst,
weil die Zeit für mich einen Moment still zu stehen scheint.
Ich hasse, wenn Du mich zum Lachen bringst,
weil es mich an mir selbst zweifeln lässt.
Ich hasse, wenn Du sagst, dass ich Dir wichtig bin,
weil ich weiß, dass es nicht wahr ist und es trotzdem glaube.
Ich hasse, zusehen zu müssen, wie Du all die Herzen brichst,
weil meins eines davon war.
Ich hasse, wenn Du von anderen Mädchen sprichst,
weil ich dieses Mädchen sein will.
Ich hasse, wie Du mich umarmst,
weil ich weiß, dass Du mich wieder loslassen wirst.

Aber am meisten hasse ich,
dass ich Dich nicht hassen kann.

      *************************************

Augenblicke (8.3.08)

Wieder sitzt du da.
Alleine.
Ich würde gerne zu dir rüber gehen.
Mich setzten.
Dich ansehn.
Mit dir reden.

Ich weiß nicht, wer du bist
Oder wo du herkommst.
ich kenne deinen Namen nicht
Und habe deine Stimme nie gehört.

Manchmal treffen sich unsere Blicke.
Zufällig.
Es ist dann, als würden wir uns schon lange kennen...
Als würde ich in deinen Augen versinken
Als würde ich dein Leben sehen
Als würde ich in deine Seele blicken.
Du kennst mich nicht.

Hast mich angesehn.
Unendlich lange fühlte es sich an.

Ich weiß nicht, wer du bist.
ich weiß nicht, woher du kommst.

Ich habe Angst.
Angst, verletzt zu werden.
Angst vor der Liebe.
Angst vor der grausamen Realität.

Angst dich zu verlieren,
Noch bevor ich deinen Namen kenne.

***************************************

Angst (14.4.08) 
 

Ich habe Angst vor der Nacht
Weil ich weiß, dass ich gezwungen bin nachzudenken

Ich habe Angst vor den Erinnerungen
Weil sie mich verfolgen
Aber ich kann nichts dagegen tun

Ich habe Angst vor der Hoffnung
Weil sie mich immer tiefer in den Abgrund reißt
Aber ich kann nicht loslassen

Ich habe Angst vor der Illusion
Weil mich ihr kaltes Netz immer enger umschließt
Und ich bin zu schwach, um dagegen anzukämpfen

Ich habe Angst vor deiner Nähe
Weil ich weiß, dass es nicht wahr ist
Aber sie lässt die Flamme trotzdem aufleuchten

Ich habe Angst vor der Liebe
Weil ich daran verzweifle und mich doch immer wieder darauf einlasse

Sie ist wie ein vergifteter Apfel
Der mich langsam und qualvoll tötet

***************************************

 Kalte Flamme (14.4.08)

Schwer wie Blei
Sind seine Worte in ihrem Ohr
Doch beflügelt
Von der macht ihrer Hoffnung

Sein Blick wie Gift
Direkt in ihrem Herzen
Und das Gegengift
Aus Verzweiflung und Illusion

Jede seiner Berührungen
Trifft sie wie ein Schwerthieb
Ein eiskalter Messerstich
Schmerzvolle Wunden auf ihrer Haut
Geheilt durch die verdorrten Blätter ihrer Liebe

Sein Lächeln
Spiegelt klare Verwirrung
Weckt Erinnerungen und Angst
Es richtet sie zu Grunde
Berührt von dem Licht ihrer Hoffnung
 

Wie die kalte Nacht
Ist seine Anwesenheit in ihrer Nähe
Neugier erweckend und Unheilvoll
Doch zugleich wunderschön
Bald schon wird die Dunkelheit unsanft verdrängt
Von der blendenden Helligkeit

Ihres Todes

***************************************

Hass (25.4.08)

Allein in der Menge
Umgeben von Stille
Mitten im Getöse
Steht sie

Umhüllt von Hass
Im Garten Eden
Gezeichnet von Schmerz
Im Paradies
Sitzt sie

Zurückgelassen mit Angst
In einem Raum voll gleißendem Licht
Verwirrt in völliger Klarheit
Liegt sie

Völlig leer
Und voller Chaos
Umgeben von schwarzen Wänden
In einem Gefängnis
Gebaut aus Illusion und Licht
Ohne eine Möglichkeit zu entkommen
Frei schwebend
Stirbt sie

***************************************

Meer (22.4.08)

Still sitzt sie da
Alleine
Zurückgelassen auf einem Meer aus Angst
In einem Boot geformt von Hoffnung

Die kalten Wellen aus Verzweiflung
Hindern sie klar zu denken
Und mit der nieder prasselnden Illusion
Verschwimmt jeglicher Verstand

Der Himmel ist verdeckt
Von schwarzen Wolken aus Sehnsucht
Sie kann die Sonne nicht erreichen
Denn die Liebe machte sie blind

So ist sie gefangen
In endloser Freiheit
Unerreichbar nah und verloren in Erinerungen
Ist ihre Seele
Genährt von salzigen Tränen
Treibt sie schließlich hinfort.

***************************************

Hassliebe (24,4.08)

Sie lebt in ihrer Scheinwelt
Und verborgen hinter einer Maske
Ist ihre Liebe
Und der Hass

Doch die Fassade beginnt zu schwinden
Nach und nach
Fällt der Schleier aus Angst

Sie sagt Dinge
Die sie nicht sagen wollte
Dinge die sie nie zu sagen vermochte
Und sie weint
Schwarze Tränen der Verweiflung
Die sie für immer verborgen halten wollte

Schließlich legt sie die Maske ab
Sie reißt die Wände ein
Aus Sehnsucht nach dem Licht

Und alles was bleibt
Ist der Hass
Hass für all das was er ihr angetan hat
Sie hasst ihn mehr als ihr eigenes Leben
Er sieht wie verzweifelt sie ist
Doch er lässt sie ertrinken
Sie erstickt an iher Liebe
Die zu Hass wurde
In der krampfhaften Illusion von Realität



***************************************

Sie hasst ihn nicht (28.4.08)

Da sind keine Gefühle mehr für ihn
Vorallem keine Liebe
Sagt sie

Doch wenn sie alleine ist in der Dunkelheit
Gezwungen nachzudenken
Dann weiß sie,
Wie sehr sie ihn noch immer liebt
Und sie schließt die Augen
Als sein Bild zu erkennen ist
Gerahmt von Angst und Liebe

Sie weiß jetzt
Dass sie nicht ihn selbst hasst
Sondern die verzweifelte Suche
Nach seiner Liebe
Die sie auszehrt und schmerzt

Obwohl die Suche vergeblich scheint
Vermag sie nicht damit aufzuhören
Doch die Sehnsucht nach Schutz ist größer

Solange sie die Realität nicht erkennt
Wird sie weiterhin genährt
Von ihrer Hoffnung und der Illusion

Irgendwann wird sie verhungern
Wenn die kalte Wahrheit sich ausbreitet
Und langsam die Dunkelheit erfüllt
 


***************************************

 Verborgene Wahrheit (28.4.08)

Still sehnt sie sich
Nach dem Tod
Verlangt reales Sterben
Denn ihre Seele ist lange schon verblichen

Und alles was noch da ist
In dieser schrecklich kalten Welt
Ist ihr Körper
Ausgezehrt von den Qualen des Alltags
Übersät von Narben von Angst
Gezeichnet von vergänglicher Liebe
Und umhüllt mit einem Schleier aus Hoffnung

kalte Hoffnung auf Besserung
Vergängliche Hoffnung auf Heilung

Sie will nicht in der Realität leben
Doch die Dunkelheit hindert sie
Ihre Augen zu schließen
Denn sie will nicht schlafen
In dieser grausamen Welt

So verdeckt sie ihre Sehnsucht
Mit einer gläsernen Maske
Und sie gibt vor glücklich zu sein

Niemand sieht ihr wahres Ich
Nichteinmal sie selbst

...Doch Glaß ist zerbrechlich.


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 Gescheitert (?.5.08)

ich habe versucht, dich zu hassen
Doch dein Handeln verhinderte es
Ich habe versucht, dich zu lieben
Aber da waren zu viele Erinnerungen
Angst

Du hast mich mit Füßen getreten
Als ich bereits am Boden lag
Und streutest Salz auf meine Wunden
Dann fragtest du nach den Narben
Welche meine Arme Übersähten
Ich habe dich belogen
Es war nicht deine Schuld
Sagte ich

Erinnerst du dich
An deine eiskalten Worte?
Jedes einzelne verfolgt mich
Und ich denke nach
Über dich, deine Gefühle und deinen Willen
Ich kann nur das sehen, was du vorgibst zu sein
Aber dieses Gefühl lässt mich nicht los
Da ist dieser Gedanke

Vielleicht sind deine Gefühle anders
Nur verdeckt von deinem Stolz

Und die Worte hallen wieder
Wer bist du?


***************************************

 Gebrochenes Vertrauen (2.6.08)

Ich habe dir alles erzählt
Du weißt nicht, wie schwer es war
Ich konne kaum atmen
Meine eigene Hoffnung erstickte mich
Der Boden, auf dem ich stand, löste sich auf
Meine eigene Angst entriss mir jeglichen Verstand

Ich weiß nichteinmal, was mich dazu bewegte
Du warst da
Plötzlich stürzten die Mauern ein
da war das helle Licht
Nach dem ich mich so sehr gesehnt hatte
Ich fühlte mich frei

Doch jetzt tust du so
Als hätten dich die Lichtstrahlen nie erreicht
Es scheint als wärst du blind
Geblendet

Ich habe kein Verständnis mehr für dein Handeln
Zu oft schon war ich Sklave meiner selbst
Vie zu häufig schon ergossen sich schwarze Tränen
Über mein Papier

Zu oft schon habe ich es mir geschworen
Vie zu häufig schon bin ich gescheitert
Vielleicht bin ich zu schwach
Zu empfindsam, um noch etwas zu ändern


***************************************

 Die Maske

Es muss verborgen bleiben
Hinter den Dornen
Sie muss es versteckt halten
Hinter dieder gläsernen Maske

Er würde es nicht verstehen
Denn sein Stolz formt eine Krone
Welche er mit Eitelkeit trägt

Sie hat Angst ihn zu verlieren
Denn sie weiß, tief im Inneren
Ist sie ihm unterlegen
Zu schwach um zu handeln

Viel zu häufig schon wurde sie wieder zurückgeworfen
Nah an den Rand des Abgrunds
Wo sie das Dornengestrüpp sieht
Das helle Licht dahinter ist zu erkennen
Hier in völliger Dunkelheit

Da ist wieder dieser stechende Schmerz
Tief in ihrem Inneren
Doch die aske hält alles verborgen
Er darf die Wahrheit nicht erfahren
Sein Stoz würde sie gänzlich zerstören

So sitzt sie in der Dunkelheit
Das fahle Licht hinter den Dornen schimmert hervor
Unerreichbar
Wer bist du?
...Wer bist du wirklich?


***************************************

Zwiespalt

Jedes seiner Worte
Kann ein tiefer Messerstich sein
Jedes seiner Worte
Ist gleichzeitig in der Lage, sie zu beflügeln

Jede seiner Berührungen
Kann wie Salz auf ihren Wunden sein
Jede seiner Berührungen
Ist fähig sie zu heilen

Häufig zerbricht sie sich den Kopf über ihn
Oft redet sie sich ein, ihn zu hassen
Von Zeit zu Zeit sehnt sie sich nach seiner Nähe
Manchmal nimmt er ihr den Raum zu denken
Ab und zu meint sie, seine Liebe erkennen zu können

Jede einzelne seiner Handlungen
Könnte sie töten


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Gehüllt in Scherben (14.6.08)

Während das fahle Mondlicht den Weg erhellt,
Ist es still
Sie kann nichteinmal ihre Füße erkennen
Blind geht sie weiter
In dieser Ruhe kommt ein Sturm auf
Gedanken umkreisen sie
So wird sie zurückgeworfen ins Licht
Manchmal noch schmerzt es
Vielleicht ist es nur das kalte Feuer, welches dort lodert

Sie bevorzugt die Dunkelheit
Denn niemand ist dort, der sie erkennt
Alles was sie in ihren kalten Händen hält
Sind schwarze Scherben
Als sie sich daran schneidet
Tropft ihr dunkelrotes Blut nieder
Benetzt seine Krone
Und bald schon ist er Herr über die Wälder

Sie kann die Schnitte nicht kontrollieren
Und so weiß sie nicht
Ob es bewusst geschieht
Ihre Augen sind geprägt von den Narben
Der eigene Wille umhüllt von Sehnsucht

Sie versucht weiterzugehen
Richtung Horizont
Wo sich ihr Antlitz im ungetrübten Wasser spiegelt
und die Zeit unendlich scheint


***************************************

Wertlos (25.6.08)

Sie kämpft sich voran
Geht weiter ins Licht
Versucht sich zu befreien
Doch sie dreht sich im Kreis

Siehst du die Mauern?
Was auch immer ich versuche
Sie bleiben bestehen
Ich halte mich fest an dir
Versuche weiterzugehen
Doch bald schon siegt die Erkenntnis
Bis jetzt blieb mir die Wirklichkeit verborgen

Denn keiner deiner Blicke
Ist mehr Wert als mein Verstand
Keines deiner Worte
Ist mehr Wer als mein Wille
Nicht eine einzige deiner Berührungen
Ist mehr Wert als mein Leben

Du selbst
Bist nicht mehr Wert als die Sehnsucht


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