Der Spiegel meiner Gedanken.
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schweigen.

 

...und ich habe dich geliebt. und ich liebe dich immernoch. und ich werde dich immer lieben. oder zumindest noch eine ganze weile.
du kennst mich mittlerweile gut. binnen so kurzer zeit viel besser als manch andere. aber du ahnst davon nichts. du hast davon nie etwas geahnt. nicht als wir uns kennenlernten und nicht als ich halb tot und mit leerem blick vor dir auf dem gang saß. warst da, wenn ich dich gebraucht hab. meistens ohne es zu wissen.
...und irgendwenn stell ich mich vor dich und sag es dir einfach. einfach so. mitten ins gesicht.

ich liebe dich.

ich liebe dich anders, als ich ihn liebe. aber ich liebe dich. das weiß ich. das weiß ich jetzt und ich hab so lange gebraucht, um es zu sehen.

26.1.10 00:45


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Erinnerung

...nach langer zeit, liege ich jetzt wieder hier und hör diese musik. cranberries. die erinnerung an den sommer kommen zurück. als alles noch neu war und alles diesen schleier von perfektion trug.
gerade jetzt wird mir wieder halb schmerzlich, halb glücklich klar, dass es nach langer dunkelheit die beste zeit war. das beste was passieren konnte und dass ich nichts lieber hätte, als sie zurück. die vergangenheit.
und ich erinnere mich an deinen text.

ich hab furchtbare angst davor, was passiert. dass du gehst. dass wir uns lange nicht sehen. oder nur am wochenende. ich habe angst, daran zu zerbrechen. angst dich zu verlieren, weil ich nicht so leben kann.
...ich habe nicht das recht, mich in deine zukunft und all das einzumischen. aber du sollst wissen, dass ich angst habe. weil ich nicht weiß, was wird. weil ich jetzt schon zu gebrochen bin und weil jeder gedanke an die zukunft weh tut, wenn ich so darüber nachdenke.

ich kann nichts positives daran finden. selbst wenn du noch so oft versuchst, mich etwas daran sehen zu lassen.

ich will, dass alles so bleibt wie jetzt.
ich will dich nicht vermissen müssen und ich will nicht diese sehnsucht. ich will dich in meiner nähe haben und nicht allein sein.
...ich brauche dich doch.
und ich will dich nicht verlieren müssen.

13.1.10 23:49


Neugeburt. oder wasweißich.

grade 5 uhr und ich sitz hier alleine. in seinem zimmer. keine ahnung was ich suche. wie ich mich kenne einfach nur irgendwas, um mich zu verletzen. nicht körperlich, zur abwechslung. es muss tiefer gehen. viel tiefer. ich will daran zerbrechen. ich will einen grund auszubrechen, abzubrechen.
ich will mit blutunterlaufenen augen meine welt zerbrechen sehn, wie ich es immer wollte, weil ich alles andere nicht ertrage. ironischerweise. es tat schon immer weh. und es tut weh nichts zu finden, was dies nur annäherns bewirken könnte. rein garnichts. alles was mich verletzt, erschaffe ich selbst. es gibt nichts. ich werde nichts finden. nichteinmal wenn ich es will.
aber ich will mich innerlich sterben sehen. meine seele untergehen spüren. schlussendlich und wirklich.

ich will nicht länger weiter.
...und das alles nur, weil ich ihn so sehr liebe, dass ich daran zerbreche. so sehr, dass ich daran zerbrechen will. ganz und vollkommen. wenn ich nicht die perfektion haben kann, will ich den untergang, ganz für mich allein.

hate mich für verrückt, wenn du das liest. oder halte mich für verzweifelt. aber es ist liebe. und würde ich ihn nicht mehr lieben, als den bittersüßen tod, wäre ich jetzt nicht hier. 

lieber sehe ich meiner seele tausend mal beim sterben zu, während er da ist, als dass ich dieses einzige mal meinen körper sterben lasse, in der gewissheit ihn - meinen liebsten - dem untergang zu weihen.

du wirst bald wieder hier sein. und du wirst nach alkohol und schweiß riechen. und ich werde es hassen und mir einreden, ich wäre schuld an allem. es ist nicht der geruch des alkohols. es ist der geruch von verzweiflung und untergang und das wissen, nichts dagegen tun zu können.
die restliche nacht und der morgen werden grauenvoll. ich weiß es.
warum? weil ich es so will, tief in meinem inneren. weil schmerz und depression etwas ist, das ich kenne. etwas, mit dem ich umzugehen weiß. etwas, das mich mein ganzes leben schon begleitet und das ich nicht aufgeben werde. für niemanden.

warum ich nicht glücklich sein will? nun. ich denke, ich würde es wollen, wenn ich es denn könnte.

es tat furchtbar weh, dich heute sprechen zu hören. von allem. vom alkohol, von attraktiven frauen, vom weltuntergang. ich weiß, wie du das alles meinst. aber ich spüre deine verzweiflung und dein leid. es tut weh, weil ich zusehen muss. und ich weiß immernoch zu viel über dich. viel zu vieles, mit dem ich nicht fertig werde. und alles was ich jetzt mache, ist diese dinge zusammen zu fügen, zu meiner eigenen schuld. ich bin schuld an allem. das ist es, was so tief in meinem denken verwurzelt ist, dass es nie zu töten sein wird.
ich bin schuld. weil ich schuld sein will.
ich kann nicht glücklich sein.
nicht mit dir und auch nicht ohne dich.
und das ist es, was so bittersüß und unendlich weh tut.

1.1.10 05:10


Scherbenwelt

...auch wenn du das hier nie lesen wirst.

 Es hat mich lange zum Nachdenken gebracht, das uns einige Dinge nicht aufgefallen sind, als wir noch die Möglichkeit hatten, glücklich zu sein. Es tut mir leid, dich verletzt zu haben. Aber du solltest wissen, dass ich dich nie ausgenutzt habe, auch wenn du das anscheinend geglaubt hast. Ich habe dich nie benutzt, um ihn eifersüchtig zu machen und ich wollte dir nie falsche Hoffnungen machen. Du weißt doch wie das ist, wenn man wütend auf jemanden ist. Man sagt oft Dinge, die man gar nicht so meint.

Ich bin glücklich für dich, dass du nun endlich jemanden hast, der dich so lieben kann und liebt, wie du es verdient hast. Auch wenn eine kleine Welt in mir zerbrochen ist, weil ich nicht weiß, was das zwischen uns nun ändert.
Vielleicht wäre alles anders gelaufen, wenn wir damals bemerkt hätten, was wir fühlen.
Aber jetzt ist es anders. Und es ist gut so. Ich weiß nicht, ob es besser ist, aber es ist gut.

Ich wünsche dir, glücklich zu sein und selbst wenn es zwischen uns oft Konflikte gab, bleibt dein Platz in meinem Herzen. Du bist mir wirklich wichtig. Ich hoffe du weißt das. Du hast mir viel geholfen, in schweren Zeiten, warst für mich da und ich bin Dankbar, dass du mir eine andere Seite des Lebens gezeigt hast.

Vielleicht sag ich dir das alles irgendwann. Aber jetzt ist es noch zu früh. Ich weiß, was ich mit diesen Worten zerstören kann, wo doch die Wunde grade erst verheilt ist.

25.12.09 13:02


Weihnachten kann mich mal.

ICH HASSE WEIHNACHTEN.
...und ich wäre gern in einer anderen Stimmung eingeschlafen. Die Selbe wie noch vor etwa einer Stunde. Am liebsten. Aber jetzt geht es nicht mehr. Weil ich mir selbst schon wieder die Laune vermiese. Weil ich mich unwichtig fühle. Unbedeutend. Und so, als sei alles andere wichtiger als ich. Alles.

Dabei hätte der Tag perfekt sein können. Oder eben so perfekt, wie Weihnachten sein kann.

 >>weißt du, das einzige was mich alles hier immernoch aushalten lässt und mich davon abhält, einfach alle umzulegen und danach das haus nieder zu brennen, bist du und die hoffnung, in eineinhalb jahren hier raus zu sein und ganz allein mit dir irgendwo in ner hübschen wohnung zu sitzen. du bist das beste, was mir passieren konnte, auch wenns nich immer so toll läuft. und es ist mir egal, was alle anderen sagen oder gar versuchen mir einzureden. ohne dich wär ich nicht mehr hier und ich bin froh, dich zu haben.
ich liebe dich.
<<

Die Wahrheit. Das ist sie. Das ist alles, was es zu sagen gibt, auch wenn es noch viel mehr hätte sein können. Es ist egal wie viele Worte ich schreibe, weil ich niemals in Worte fassen werden kann, was ich fühle. Niemals. 

25.12.09 02:18


Renaissance und Humanismus

>>Die größten Gelehrten der Renaissance waren Vertreter des Humanismus. Die Humanisten gingen von der Bedeutung und Würde des Individuums aus: der Mensch soll seine Gedanken über die Welt frei entfalten und seinem Wissensdrang nachgehen können, anstatt überlieferte Ideen lediglich hinzunehmen. Kunst und Literatur bekommen einen neuen Eigenwert und stehen nicht mehr in erster Linie im Dienst der Religion.<<

...und jetzt? so weit waren wir also schon. Aber dann geht es wieder richtung Mittelalter? Ehrlich. Ich bin der Meinung wir entwickeln uns zurück. Oder haben nie wirklich angefangen, weiter zu gehen.
Bildung und Meinungsfreiheit scheinen hierzulande viel zu selbstverständlich, als dass der Durchschittsbürger auch nur ansatzweise auf die Idee käme, diese auch zu nutzen.
Warum auch? Es lebt sich ja viel einfacher in Unwissen und Naivität.

*****

Ich wachse und wachse und wachse. Und dann schrumpfe ich und falle schließlich. Immer weiter und weiter und weiter. Ich fühle mich wie Alice im Wunderland. Nur weniger niedlich.

15.12.09 21:25


Sterben.



Und ich verfluche mich jeden morgen selbst dafür, dass ich wieder aufgewacht bin.
Weil ich nicht mehr kann.
Ich will nur einen Tag erleben, an dem nicht auf einen Schlag alles beschissen wird. Und JA, ich weiß, dass ich selbst schuld bin, weil ich selbst alles zu nichte mache.
7.11.09 10:18


Ich hasse es, wie so kleine Dinge mich wieder zurück auf den Boden werfen können. Kleine unscheinbare Ereignisse, Aussagen, Augenblicke. Noch dazu weil ich dachte, wir wären langsam mal damit durch, dass ich sie einfach nicht leiden kann und auch niemals leiden können werde. Ich halte sie für falsch und arrogant. Und sie hat ihn ja scheinbar in der Hand. Und das macht mir Angst.
Er würde alles glauben, was sie sagt und ich habe das Gefühl, dass er viele seiner Meinungen von ihr hat, weil sie scheinbar ja alles weiß.

Und ich kann nicht mit ihm darüber reden, selbst wenn es mich zurzeit wieder sehr beschäftigt. Er weist mich sofort ab, wenn cih davon anfange oder versucht mir meine Aussagen schön zu reden oder sagt ich würde sie eben einfach nur nicht gut genug kennen.
Ich hasse es.

Zum heutigen Tag...
Er war in Ordnung, bis auf diesen "Zwischenfall". Selbst wenn ich immernoch das Gefühl habe, mich von allem zu entfernen. Ich hasse diese ständigen Zweifel und die Frage an mich selbst, ob ich nurnoch mit ihm zusammen bin, weil ich nicht alleine sein will. Natürlich liebe ich ihn, aber manchmal ist es beinah nichtmehr zu ertragen, in seiner Nähe zu sein. Weil all dieser Hass wieder in mir aufkocht und diese Eifersucht und dieses Wissen über diese ganzen Umstände.
Er regt mich auf, er macht mich depressiv und er bereitet mir schlaflose Nächte, ohne es zu bemerken.
Ich beschwere mich, nicht genug Aufmerksamkeit von ihm zu bekommen, dabei bin ich nur zu Stolz zuzugeben, wenn ich ihn brauche. Oder ich will ihn nicht belasten. Und dann sage ich Dinge, die ich später bereue. Dinge, die ich nur ausspreche, um ihn auf meine Situation hinzuweisen. Um ihm ein schlechtes Gewissen zu machen. Um Aufmerksamkeit zu bekommen. Aber es funktioniert nie so, wie es sollte.
Wieso kann er nicht von alleine bemerken, wenn es mir schlecht geht? Und wieso werde ich das Gefühl trotz allem nicht los, alle anderen seien wichtiger als ich?

Ich will ihn ja lieben. Ich will doch.
Aber warum nur ist das so schwer?

20.10.09 19:01


Sehnsucht.

Wir wissen doch beide ganz genau, dass wir es tun würden. Ich weiß, dass du es versuchen würdest und ich kenne mich gut genug um zu sagen, dass ich darauf eingehen würde.
Obwohl wir doch ganz genau wissen, dass es nicht geht.

Ich fühl mich wie ein rücksichtsloses Arschloch. Ich würde es sofort tun, ohne darüber nach zu denken, was ich anderen damit antue.
Vielleicht um mich selbst zu verletzen.
Vielleicht um ihn zu verletzen.
Vielleicht um dich auszunutzen.
Vielleicht weil ich es will.
Ich weiß es nicht.

Ich weiß nur, ich würde es tun.
Und ich weiß es ist nicht richtig.

Warum versuchen wir es trotzdem?
Ich spüre, dass da noch immer mehr ist als Freundschaft. Selbst wenn ich nicht sicher bin, was genau uns verbindet.

2.10.09 16:10


10.9.09 18:47


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